Gruppenmoderation


Gruppen begleiten – das 1x1 kreativer Moderation

Moderatoren wünschen sich von den Beteiligten ein vitales Interesse an der Zusammenarbeit, um etwas gestalten und gemeinsame Ziele verwirklichen zu können.

Kreative Methoden sind in der inhaltlichen Arbeit mit Gruppen gefragt, weil sie Perspektivwechsel ermöglichen und Gruppenkohäsion befördern.


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Erfolgreiche Seminare, Trainings oder Workshops zu gestalten ist kein Hexenwerk. Dies gelingt, wenn Inhalte vielfältig und multisensorisch aufbereitet und positive Emotionen beteiligt sind, die Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden einbezogen werden und das Training lebendig rhythmisiert ist.

Im Zentrum stehen Wirkfaktoren, die die Stimmung des Trainings/Seminars/Workshops prägen, so dass sich der Einzelne in gemeinsames Handeln einbringt, die Weisheit der Gruppe genutzt wird und die Beteiligten zusammen mit dem Referenten die gemeinsame Arbeit aktiv mitgestalten. Grundlagen des Lernens Erwachsener bilden den Nährboden, um die Arbeit mit Gruppen zu reflektieren und für Gruppen befriedigender zu gestalten.

Aus dem Programm:
  • Am Rad drehen – Veranstaltungsphasen und –funktionen im Blick haben
  • Von klassisch bis funky – Trainingsmethoden und –medienmix im Wandel
  • Von Alphatieren und Schnappschildkröten - Umgang mit tierischen Herausforderungen
  • Den roten Faden weben - Steuerung gruppendynamischer Prozesse in Seminaren

Sind Sie interessiert? Gerne unterbreite ich Ihnen ein Angebot. Sprechen Sie mich dazu gerne an.

„Von Wups, Denkhüten und Kawa's“ - Werkzeugkofferseminar für Moderatoren, Trainer und Fortbildner

In diesem Methodenworkshop füllen die Teilnehmenden ihren persönlichen Werkzeugkasten mit frischen Ideen, unverbrauchten Methoden, praxiserprobten Tipps und Tricks zur kreativen Gestaltung von Gruppenveranstaltungen.

 


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Kreative und aktivierende Methoden sind in der Arbeit mit Gruppen gefragt, wenn man sich vom Frontalunterricht verabschiedet hat. Doch wie kann man Gruppen- und Lernprozesse spannend und fokussierend gestalten? Methoden sind dabei hilfreiche Verfahrenswege. Sie bedürfen neben einer professionellen Anleitung auch der Flexibilität des/der GruppenleiterIn, zwischen Methoden und Formen im Gruppenverlauf variieren zu können.

Der Workshop zielt auf zwei Ebenen: zum einen auf der Ebene der Methodik/Didaktik – hier stehen die lebendigen Methoden und aktivierenden Elemente im Fokus. Zum anderen auf der Ebene der Lernpsychologie und der handlungsorientierten Grundlagen – hier steht die Frage von ganzheitlichen Lernangeboten im Vordergrund.

Aus dem Programm:
  • Lehren ohne Belehren – die Logik der Ermöglichungsdidaktik
  • Am Rad drehen – Veranstaltungsphasen und –funktionen im Blick haben
  • Alles eine Frage der Visualisierung - Denkprozesse sichtbar machen
  • Im Angebot didaktische Hilfsmittel für große Gruppen

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„Punkt, Punkt, Komma, Strich“ – grafisches Visualisieren in Seminar und Moderation

Visualisieren heißt etwas „bildhaft darstellen“ bzw. Gedanken sichtbar machen. Dabei geht es bei der grafischen Aufbereitung der Inhalte nicht allein um den optischen Eindruck. Seminarvisualisierung befördert vielmehr die Verständigung der Beteiligten und unterstützt das Erschließen und Verarbeiten von Fachinhalten beim Lernen und Arbeiten.


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Die visuelle Unterstützung von Arbeits- und Lernprozessen ist ein immanenter Bestandteil von Moderation, Seminar- und Trainingsarbeit. Für eine zielgruppenadäquate Visualisierung ist die Entwicklung einer optischen Struktur für die Veranstaltungsinhalte entscheidend.

Im Visualisierungsworkshop erfahren Sie, was rund um das Flipchart wichtig ist. Sie erleben am Modell, wie einprägsam gut gestaltete Flipcharts wirken, erlernen die Gestaltung von ansprechenden Charts und üben ganz intensiv die Herstellung solcher am Beispiel einer Agenda (Moderation) oder Fachlandkarte (Training) aus Ihrem Fachgebiet bzw. Berufskontext.

Aus dem Programm:
  • Vorteile der Visualisierung oder Wieso das Ganze?
  • Optische Anker setzen: Eyecatcher in der Moderation/ im Training
  • Elemente der Visualisierung: Formen, Farben, Symbole verwenden
  • Weniger ist mehr: Informationsmenge und -gehalt

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