Kommunikationsförderung


„Ja, genau.“ – Mit Klarheit und Empathie eine verständnisorientierte Haltung einnehmen

Für Akteure der professionellen Beziehungsarbeit ergeben sich eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten des kommunikativen Validierens.

 

Damit ist gemeint Gesagtes und Gehörtes abzugleichen, Deutungsmuster zu hinterfragen und Perspektiven einzufangen, um emotionale Resonanz im Gespräch zu befördern.

 


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Während die berufliche Routine kaum Gelegenheit für Reflexion und persönliche Weiterentwicklung im Kommunikationsverhalten lässt, sind die Herausforderungen an die dialogische Handlungskompetenz des einzelnen "Beziehungsarbeiters" vielfältig. Entscheidungseffizienz, zeitliche Engpässe und die Zusammenarbeit in sozial und kulturell heterogenen Teams steigern den persönlichen Handlungsdruck.

Im Seminar liegt der Fokus auf gelingender Kommunikation, die auf der sogenannten "Erwachsenenebene" ansetzt und als Kombi-Paket von Einfühlung und Klarheit einen Weg zum Mitmenschen verspricht. Mithilfe einschlägiger Modelle werden beinflussbare Faktoren in Gesprächen sichtbar gemacht. Die Arbeit an Fällen aus Alltag und Berufspraxis der Teilnehmenden garantiert dabei einen hohen Praxisbezug.

Aus dem Programm:
  • Zuhören, einfühlen, unterstützen – wo empathische Kommunikation Verständnis befördert
  • Den Tunnelblick verlassen – mit lösungsorientierten Fragen Perspektiven erweitern
  • Von Schneemännern und Schieflagen – durch die Brille der Transaktionsanalyse geschaut
  • Konstruktiv und souverän – Training von Rückmeldungen in jeder Situation

Sind Sie interessiert? Gerne unterbreite ich Ihnen ein Angebot. Sprechen Sie mich dazu gerne an.


„Von Giraffen und Wölfen“ oder die Wahl unserer Kommunikationsmuster

Kommunikation – als ständiger Lernprozess – prägt unser Denken und Handeln. Gerade wenn es schwierig wird, verbale Angriffe, emotionale Ausbrüche, Vorwürfe und Unterstellungen in Richtung Sturmflut tendieren, werden wir oft unsensibler, verhärten oder reagieren ohne Verständnis.

 

Das Angebot regt zu einem Sprachgebrauch an, der das Wohlwollen und die Verbindung zum Gegenüber stärkt.


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Gespräche führen ist für die meisten Menschen leicht, wenn es sich um kommunikative Schönwetterlagen handelt. Ganz anders sieht das für die Wahl unserer Kommunikationsmuster in Stresssituationen aus, wo uns vermeintlich Zeitdruck, Funkstille vom Gegenüber oder motivationale Einbahnstraßen, die nötige Ruhe und Übersicht nehmen. Da beherrschen oft Verteidigung, Rückzug und Angriff das strategische Geschehen.

Marshall B. Rosenberg lenkte die Aufmerksamkeit in eine Richtung, in der die Wahrscheinlichkeit steigt, das zu bekommen, wonach wir suchen. Die Bedeutung der Botschaft bestimmt nach wie vor der Empfänger. Rosenbergs Ansatz verspricht durch eine bewusste Verwendung von Sprache, die von Wertschätzung und Empathie geprägt ist, Reduktion von Widertand und Abwehr im Gespräch. Im Fokus des Workshops steht die Entdeckung des Potenzials unseres Einfühlungsvermögens durch die Klärung von Beobachtung, Gefühl und Bedürfnis – statt dem Aussprechen und Nachgeben von Diagnosen und Verurteilungen.

Aus dem Programm:
  • Die Rache des empathischen Kurzschlusses
  • „Mein Haus – dein Haus“ – Balance der Aufmerksamkeit
  • Tief, tiefer, bedürfnisorientiert? – Empathisches Handeln im professionellen Kontext
  • Schuld- und Verständnisohren – wie kann ich aus dem einen raus- und in das andere hineinwachsen?

Sind Sie interessiert? Gerne unterbreite ich Ihnen ein Angebot. Sprechen Sie mich dazu gerne an.

Kommunikationspsychologie 2.0 – sattelfeste Anwendung der Modelle in Beratung, Training und Mediation

„It's simple, but not easy.“ Unter dieses Motto lässt sich die Beschäftigung mit den bekanntesten kommunikationspsychologischen Anwendungsmodellen stellen.

 

Die Updates in Form von „das Wichtigste in 10 Minuten“ und die Fokussierung auf besonders kniffelige Aspekte der methodischen Zugänge lassen die Teilnehmenden von der multiplen Modellbeleuchtung profitieren.


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Die Hamburger Kommunikationspsychologie ist aus vielen Beratungs- und Trainingskontexten nicht mehr wegzudenken. Ihre zahlreichen praktischen Modelle verhelfen zu mehr Klarheit und Durchblick im Nebel der zwischenmenschlichen Verstrickungen. Doch wann erscheint welches Modell besonders aussichtsreich? Die etablierten Anwendungsmodelle werden anhand von Problem- und Zielindikatoren vertiefend bearbeitet. Ein zusätzlicher Mehrwert ergibt sich, wenn die Modelle in ihrem Zusammenhang betrachtet werden und wechselseitige Verzahnungsmöglichkeiten Beachtung finden.

In einer Mischung aus Theorie und Live-Praxis werden die wichtigsten Modelle der Kommunikationspsychologie nach Schulz von Thun anhand von Fallbeispielen und realen Anliegen der Teilnehmenden bearbeitet.

Aus dem Programm:
  • Das Teufelskreismodell
  • Das Werte- und Entwicklungsquadrat
  • Das Modell vom Inneren Team
  • Das Situationsmodell

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