Führungskräfteentwicklung


Leiten und Führen – Meine Rolle und Verantwortung als Führungskraft

Leitung bedeutet den Abschied aus der „kuscheligen“ Teamatmosphäre in die sauerstoffarme Einsamkeit der Leitungshöhen. Der Workshop ermutigt zur persönlichen Standortbestimmung, um Ressourcen und Unterstützungssysteme zu identifizieren und nutzbar zu machen.


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Oft wird die Leitungsfunktion (als umfassender Begriff) von außen übertragen, Führung (als Verhaltensweisen im Umgang mit Menschen) jedoch braucht die Zustimmung der Mitarbeitenden und ist nicht erzwingbar. Es geht um die Reflexion von Führungs- und Handlungsverantwortung insbesondere bei Delegationen mit dem Ziel, Irritationen zu vermeiden und gelungene Kommunikation und Kooperation zu ermöglichen.

Im Rahmen meiner Leitungssupervisionen hat sich gezeigt, dass der Prozess der Entscheidungsfindung in Organisationen eine besondere Herausforderung für Führungspersonen darstellt. Der Dialog zwischen Mitarbeitenden und Führungsperson erfährt dabei eine zweiseitige Begrenzung durch institutionelle und persönliche Grenzen. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen bedürfen der Klarheit und Transparenz, wozu der Workshop einen Beitrag leisten möchte.

Aus dem Programm:
  • Selbstreflexion: Wie ich mich als Führungskraft wahrnehme
  • Meine Führungsmetaphern oder was ich über Führung denke
  • Grenzen des Dialogs – Vorgehensweisen bei Entscheidungen
  • Delegation - von der Führungsbelastung zur Führungsentlastung

Sind Sie interessiert? Gerne unterbreite ich Ihnen ein Angebot. Sprechen Sie mich dazu gerne an.

Verbindend, vernetzend, ermöglichend – die Sprache der Führungskraft kultivieren

Das Sprechen zählt zweifelsohne zu den vorrangigsten Interventionen von Führungskräften.

Sie sind Modell hinsichtlich einer Sprache, welche die Kooperations- und Arbeitfähigkeit im Team optimal unterstützen soll.


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Sprache fokussiert Aufmerksamkeit. Sie ist das zentrale Werkzeug, um die Unterschiedlichkeit von Personen zu respektieren, mehrperspektivische Beiträge der Teammitglieder zu vernetzen, Grenzen des Gegenübers zu wahren oder auch Konflikte, fachliche Defizite und konflikthafte Verwicklungen zu offenbaren.

Auch wenn sich das kommunikative Handwerk nicht in der symbolischen Wirkung der Wörter erschöpft, vermittelt es sich den Beteiligten ganz wesentlich über die Rede der Führungskraft, über das was sie sagt oder eben auch nicht sagt. Mit ihrer Sprache signalisieren Führungskräfte ihren Mitarbeitenden ihr konstantes Interesse an einer guten und lebendigen Arbeitsbeziehung. Sie tun gut daran ihre Sprache auf eine Weise einzusetzen, die einerseits die subjektiven Unterschiede und Verschiedenheiten in Teams akzentuiert und respektvoll hervorhebt und gleichzeitig für Zusammenarbeit wirbt.

Aus dem Programm:
  • Eigene Sprachbilder unter die Lupe genommen
  • Spiegelphänomene – Analogien und Widersprüche beschreiben
  • Klären und Verhüllen – Auswirkungen auf Prozess und Arbeitsbündnis
  • Oberflächenstruktur und Tiefendimension von Sprache

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Navigationskurs zum Entwickeln und Führen von Teams – Angewandte Psychologie für Führungskräfte

Ein Team läuft schlecht, wenn die tägliche Arbeit durch massive Kämpfe blockiert wird und Frontenbildungen eine konstruktive inhaltliche Auseinandersetzung erschweren.

Am Kriterium der Arbeitsfähigkeit lassen sich Teamentwicklungsprozesse ablesen und Meilen- sowie Stolpersteine aufzeigen.


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Organisationale Veränderungen und Prozesse im Team sind fast immer mit besonderen Beanspruchungen für Führungskräfte verbunden. Sie nehmen ihre Führungsverantwortung wahr, indem sie den Mitarbeitenden systematisch Orientierung und Struktur geben, wenn vertraute Pfade verlassen werden und neue Wege noch nicht gefunden sind.

Erfolgreiches Arbeiten in Teams stellt sich dann grundsätzlich nicht per Definition ein. Einen Anstoß zum Nachdenken bieten folgende zwei Leitfragen: „Was ist nützlich für die konkrete Arbeit in und mit Teams?“ und „Was ist hilfreich, um Teamprozesse zu verstehen?“. Teamerfolg stützt sich neben formalen Kriterien wie klar definierten Zielen, Erwartungshaltungen und Regeln eben auch auf die soziale Struktur, die alles Subjektive der Teammitglieder wie Bedürfnisse, Werte, Ideale und Sinnhaftigkeit umfasst. Dieser Doppelfokus fungiert in Teamentwicklungsprozessen als Navigationshilfe.

Aus dem Programm:
  • Schwarzer Schwan oder Wolfsrudel - Teamrollen und -kultur
  • „Wer macht‘s?“ – wie im Team entschieden und kommuniziert wird
  • Think outside the groupbox - Kreativität in Teams
  • Und wöchentlich grüßt die Teamrunde - Moderation von Teambesprechungen

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